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Naturfreunde-Freizeit-Unfallservice

Gerade noch genießt du beim Wandern die herrliche Natur, und plötzlich ist alles anders. Eine Sekunde Unaufmerksamkeit, und schon ist man gestolpert und kann nicht mehr weiter. Zum Glück haben Naturfreunde-Mitglieder einen verlässlichen Versicherungspartner zur Seite!

Text: Doris Wenischnigger, Chefredakteurin des Magazins „Naturfreund“, Fotos: ARA/Tomas Kika


Die meisten Unfälle ereignen sich nicht bei waghalsigen Sportexperimenten. Die Hauptursache für Hubschrauberbergungen sind meist Verletzungen wegen Ausrutschen, Verknöcheln oder ähnlichen Missgeschicken bei harmlosen (Sport-)Ausflügen und Wanderungen. Den Naturfreunden ist es wichtig, dass ihre Mitglieder gut versichert sind. Deswegen ist die Prämie für die Freizeit-Unfallversicherung bereits im Mitgliedsbeitrag inkludiert. Denn ohne Versicherungsschutz kann es im Falle eines Falles empfindlich teuer werden. Wie schnell ein Hoppala passieren kann und wie hoch die Bergungskosten werden können, darüber berichten zwei Naturfreunde-Mitglieder.

 

Renate B. aus Altach

Es gab herrliches Sommerwetter, als mein Lebensgefährte und ich von der Braunschweiger Hütte (2759 m) im Hinteren Pitztal abstiegen. Da wir routinierte Bergwanderer sind, hatten wir mit unserem Hund ein flottes Tempo drauf. Auf einmal knickte ich jedoch mit dem linken Fuß um. Der Knöchel ist sofort mächtig angeschwollen, und ich hatte starke Schmerzen. An ein Weitergehen war nicht zu denken … Die Flugrettung brachte mich ins LKH Hohenems, wo ein Knöchelbruch festgestellt wurde.

 

Die Bergungskosten in der Höhe von 8.450,55 € wurden komplett von der Naturfreunde-Versicherung übernommen. Ein großes Lob und Dankeschön für die tolle und unkomplizierte Abwicklung durch die Naturfreunde-Bundesorganisation!

 

Leider muss mein Fuß noch immer therapeutisch behandelt werden, aber ich freue mich schon darauf, bald wieder in die Berge zu gehen. Ich möchte nämlich unbedingt bei den Naturfreunden einen Tourenschikurs machen!

 

Klaus H. aus St. Georgen an der Gusen

Eine Gruppe von Freunden und ich unternahmen bestens gelaunt eine schöne Tagestour auf den Großen Größtenberg (1724 m) im Reichraminger Hintergebirge. Alles lief herrlich, und wir genossen diese Wanderung. Beim Abstieg über den Brandlsteig zurück zur Schaumbergalm passierte es: Ich trat auf einen kleinen Felsvorsprung, rutschte jedoch leider aus und verdrehte mir den Fuß. Meine Freunde halfen mir auf, doch ein Auftreten war unmöglich. Ich musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Diagnose: gebrochenes Wadenbein.

 

Ich bin heilfroh, bei den Naturfreunden gut versichert zu sein. Die Bergekosten von insgesamt 8.030 € wären für mich zusätzlich ein harter Schlag gewesen. Ich bin ein trittsicherer, routinierter Wanderer und sehr oft mit Naturfreunde-Gruppen unterwegs. Nie hätte ich gedacht, dass ich einmal in so eine Situation kommen könnte. Danke, Naturfreunde!

Eine Hubschrauberbergung kann mehr als 8000 € kosten! Gut, dass du als Naturfreunde-Mitglied bestens versichert bist.
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