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Naturfreunde-Freizeit-Unfallservice

Eine Sekunde Unaufmerksamkeit, und schon ist man gestolpert und kann nicht mehr weiter. In solchen Situationen ist es besonders wichtig, einen verlässlichen Versicherungspartner zur Seite zu haben!

Den Naturfreunden ist es wichtig, dass ihre Mitglieder gut versichert sind. Deswegen ist die Prämie für die Freizeit-Unfallversicherung bereits im Mitgliedsbeitrag inkludiert. Denn ohne Versicherungsschutz kann es im Falle eines Falles empfindlich teuer werden.

 

Bei Natalie Frenz, der Betreuerin von Versicherungsangelegenheiten in der Naturfreunde-Bundesorganisation, treffen während des ganzen Jahres Unfallmeldungen ein. Interessant ist, dass nicht bei waghalsigen Sportexperimenten die meisten Unfälle passieren. Die Hauptursache für Hubschrauberbergungen sind meist Verletzungen wegen Ausrutschen, Verknöcheln oder ähnlichen Missgeschicken bei harmlosen (Sport-)Ausflügen.

 

Beispiel Traunstein

Bernd Wallaberger, Mitglied der Naturfreunde Vorchdorf, machte gemeinsam mit seinem Sohn Janik am Südwestgrat des Traunsteins eine schöne Klettertour. Die beiden waren gut gelaunt und packten nach der Tour gemeinsam das Kletterequipment zusammen. Leider verhakte sich das Seil. Janik stieg zurück, um es zu lösen. Dabei lockerte sich ein Stein. Janik glitt aus und rutschte ca. 3 m ab. Ein Sprunggelenk war so stark verletzt, dass eine Hubschrauberbergung nötig war. Die Kosten für die Flugrettung betrugen beachtliche 8432 Euro, für die Bergrettung 600 Euro. Die Gesamtkosten von 9032 Euro wurden komplett von der Naturfreunde-Versicherung übernommen.

Bernd: „Die gesamte Abwicklung war rasch, unkompliziert und überaus kompetent! Herzlichen Dank dafür, dass wir bei all der Aufregung nicht auch noch an die Kosten denken mussten!“

 

 

Beispiel Schörfling am Attersee

Im Juni 2019 unternahm Erika A. aus Leonding eine wunderschöne Wanderung. Beim Abstieg rutschte sie jedoch auf einem glatten Felsen aus und stürzte einige Meter ab. Sie erlitt im Kopf- und Gesichtsbereich starke Abschürfungen, eine Nasenbeinfraktur sowie eine Knochenspaltung am linken Ringfinger. Sie konnte zwar aus eigener Kraft zurück zum Wanderweg robben, stand jedoch stark unter Schock. Die Verletzte musste mit dem Hubschrauber in die Unfallchirurgie Vöcklabruck geflogen werden. Den stolzen Betrag von 7728 € für die Bergung sowie die Kosten für die Bergrettung in der Höhe von 600 € übernahm die Wiener Städtische.

Erika: „Ich bin so froh, als Naturfreunde-Mitglied gut versichert zu sein. Ich habe mich von Anfang an bis zur Kostenrückerstattung bestens betreut gefühlt – herzlichen DANK, Naturfreunde!“

 

 

Beispiel Lachtal

Gernot M. aus Kärnten genoss seinen Schitag im Lachtal, freute sich über herrliche Schneeverhältnisse und das prächtige Wetter. Während einer kurzen Pause am Pistenrand wurde er jedoch von einem Schifahrer, der viel zu schnell unterwegs war, zu spät gesehen und böse umgestoßen. Die Folge dieses Sturzes war, neben zahlreichen Blutergüssen und Prellungen, ein Waden- und Schienbeinbruch. Der Schitag endete somit im UKH Graz. Zum Glück waren die von der Flugrettung in Rechnung gestellten Kosten in der Höhe von 6850 € sowie jene der Bergrettung über 600 € durch die Naturfreunde-Versicherung gedeckt.

Gernot M.: „Die im Mitgliedsbeitrag enthaltene Versicherung hat mich vor finanziellen Sorgen bewahrt. Danke an alle für die schnelle und kompetente Unterstützung.

Mit der Naturfreunde-Versicherung sind Bergungs- und Rückholkosten bis zu jeweils 30.000 € abgedeckt.
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