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Wegeerhaltung & alpine Infrastruktur

Wege verbinden Menschen mit der Natur

Damit Wandern sicher bleibt, betreuen die Naturfreunde Österreich mehr als 5.000 Kilometer Wanderwege.

 

Hinter jeder Markierung, jedem Wegweiser und jeder instand gesetzten Passage stehen engagierte Ehrenamtliche, die Jahr für Jahr tausende Arbeitsstunden investieren.

 

Unsere Wege führen zu Hütten, verbinden Regionen und bilden eine wichtige Grundlage für Erholung, Naturerlebnis und nachhaltigen Tourismus. Gleichzeitig leisten sie einen wesentlichen Beitrag zum Schutz sensibler Landschaften, indem sie Besucherinnen und Besucher gezielt durch die Natur führen.

 

Seit mehr als 130 Jahren setzen sich die Naturfreunde für den freien Zugang zur Natur ein. Was einst als Bewegung für Wegefreiheit begann, ist heute eine österreichweite Verantwortung für Planung, Erhaltung und Weiterentwicklung eines modernen Wanderwegenetzes.

 

Unser Auftrag, unsere Verantwortung

Mehr als Wege: Die Naturfreunde Österreich tragen Verantwortung für Natur, Menschen und Regionen zur Erhaltung der alpinen Infrastruktur.

Geschichte der Naturfreunde-Wege

Der Kampf um die Wegefreiheit: Natur sollte allen Menschen offenstehen – unabhängig von Herkunft, Beruf oder Einkommen.

Meilensteine der Wegefreiheit bis zum Forstgesetz

Berg frei: Von den ersten, eigenen Naturfreunde Wegen bis hin zur Verankerung der Wegefreizeit im Forstgesetz.

Das Naturfreunde-Wegenetz

5.000 Kilometer Verantwortung: Ein gut funktionierendes Wanderwegenetz braucht klare Regeln. Deshalb folgen die Naturfreunde einem österreichweit abgestimmten Wegekonzept.

Sichere Wege brauchen Qualität

Klare Qualitätsstandards: Das Naturfreunde-Wegehandbuch bündelt Wissen aus praktischer Erfahrung und beschreibt einheitliche Standards für Beschilderung und Erhaltung von Wanderwegen.

Ehrenamt im Wegebereich

Menschen, die Wege möglich machen: Ein starkes Netzwerk engagierter Menschen, die ein gemeinsames Ziel verbindet: die Erhaltung einer sicheren, alpinen Infrastruktur bzw. Wanderwegenetzes.

Wege im Klimawandel

Neue Herausforderungen: Starkregen, Muren, Steinschlag oder längere Trockenperioden stellen neue Anforderungen an die Wegeerhaltung.

Aktuelle Projekte

Flusswanderweg Höllental: Das Projekt zeigt, wie moderne Wegeplanung den sanften Tourismus fördern und gleichzeitig sensible Naturräume schützen kann.
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